Liebe Zustellerinnen und Zusteller, liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

vielen Dank, dass Sie uns auch in dieser schwierigen Zeit unterstützen (möchten). In der angespannten Gesundheitssituation stellen sich Fragen, die wir Ihnen beantworten werden.

Darf ich meine Tätigkeit als Zusteller/-in weiter ausführen?

Sie dürfen die Zeitungen weiterhin verteilen. Wichtig ist, dass Sie persönliche Kontakte so weit wie möglich vermeiden und sich an Hygienemaßnahmen halten. Informationen finden Sie hier.

Ist eine Infektion über das Zeitungspapier möglich?

Laut dem Bundesministerium für Risikobewertung gibt es bislang keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen über Gegenstände oder den Kontakt mit trockenen Oberflächen mit dem Coronavirus infiziert haben.  Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hält eine Ansteckung über „Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines Erkrankten gehören“, für nahezu ausgeschlossen. Dazu zählen auch Zeitungen.

Eine Infektion über das Zeitungspapier ist also überaus unwahrscheinlich und müssen Sie nicht fürchten. Details und weitere wichtige Informationen können Sie hier nachlesen.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen? 

Gründliches Händewaschen mit Seife ist das A und O und sollte regelmäßig jeweils mindestens 20 Sekunden lang erfolgen. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden.

Ab dem 27.04.2020 gilt eine Maskenpflicht beim Einkaufen und Fahren in Bussen und Bahnen. Damit werden die bisherige dringende Empfehlung im ÖPNV und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen, in eine Pflicht überführt. Alle Entscheidungen der NRW-Landesregierung, die Erlasse und ihre Hintergründe sind hier abrufbar: land.nrw/corona 

Bleiben Sie gesund!

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